Zentral- und Landesbibliothek Berlin

Zentral- und
Landesbibliothek Berlin

Hilfe
zurück

Digitalisierter Monografienkatalog des Berliner Gesamtkatalogs

 

Inhalt des Kataloges

Bestimmung des Sucheinstiegs im Index

Für die Suche wichtige Besonderheiten der PI

Zur Feinordnung von Index und Katalogkarten

Standortnachweise

Inhalt des Kataloges

Der IPAC (Image Public Access Catalogue) ist ein alphabetischer Formalkatalog, bestehend aus einem Haupt- und einem Nachmelde-Katalog. Der Hauptkatalog ist nach den „Preussischen Instruktionen“ (PI) bearbeitet, der Nachmelde-Katalog ist lediglich grob nach PI vorgeordnet und enthält keine Verweisungen.

Nachgewiesen sind ca. 7 Mio. Bände in Westberliner Bibliotheken bis einschließlich Erscheinungsjahr 1990. Im IPAC nicht enthalten sind die Bestände der Staatsbibliothek zu Berlin sowie unvollständig die Bibliotheken der Freien Universität. Für Stadtbibliotheken bitte im Verbund Öffentlicher Bibliotheken Berlins (VÖBB ) die Verfügbarkeit prüfen, da ältere Bestände ausgesondert werden.

Folgende Materialien sind im IPAC nicht enthalten:

audiovisuelle Medien

Noten

Karten

Normblätter und Patentschriften

nicht im Buchhandel erschienene deutsche Dissertationen

Seitenanfang

Bestimmung des Sucheinstiegs im Index

Der Index enthält Einträge für ca. jede 50. Karte. Geben Sie zum Grobeinstieg möglichst nur den Nachnamen des gesuchten Verfassers ein, bei verfasserlosen Veröffentlichungen das erste unabhängige Substantiv aus dem Sachtitel.

Sofern Sie sich mit PI nicht auskennen, sollten Sie die Eingabe weiterer Bestandteile vermeiden! Das Suchergebnis wird durch ausführlichere Eingaben in der Regel nicht verbessert. Orientieren Sie sich über den Index.

Der Index zeigt die der Sucheingabe am nächsten stehenden Einträge an. Blättern Sie vom Einstiegspunkt vorwärts oder rückwärts, um den gesuchten Titel zu finden.

Seitenanfang

Für die Suche wichtige Besonderheiten der PI

Die Suche kann in Kleinbuchstaben erfolgen, Umlaute und ß müssen nicht aufgelöst werden. Die holländische Zeichenfolge ij muss als y gesucht werden, z.B. Dijkstra als Dykstra.

Diakritische Zeichen sind bei der Suche wegzulassen, z. B. ñ = n.

Doppelnamen sind ggf. sowohl mit Bindestrich als auch mit Leerzeichen zu suchen: Droste-Hülshoff, aber Garcia Lorca.

Bei bestimmten Familiennamen verschmelzen nach PI Artikel und Präpositionen mit dem Namen und sind entsprechend zu suchen:

La Fontaine

als

LaFontaine

Ben-Gurion

BenGurion

Zum Winkel

ZumWinkel

O'Brien

OBrien

Bei verfasserlosen Veröffentlichungen und Werken mit mehr als 3 Verfassern ist in der Regel das erste unabhängige Substantiv in vorliegender Schreibweise erstes Ordnungswort. Die weiteren Ordnungswörter orientieren sich an der grammatischen Struktur des Titels, z.B. sortiert Die bunte Welt der Farben als Welt bunte Farben.

Sachwörter mit Bindestrich sind als ein Wort zu suchen.

Sämtliche Bibelteile stehen vereinheitlicht unter Biblia.

Seitenanfang

Zur Feinordnung von Index und Katalogkarten

Verfasserschriften stehen im Katalog unter den Personennamen, dazugehörigen Vornamen und dem Ordnungswort aus dem Titel. Soweit zur Unterscheidung notwendig, ist das Ordnungswort des Titels im Index in Klammern ergänzt: Webb, Sidney (Decline).

Bei gleichlautenden Begriffen ordnet der Sachbegriff vor dem gleichlautenden Verfassernamen, z.B. Freud vor Freud, Anna.

Die Buchstaben i und j sind ineinander geordnet. Die holländische Zeichenfolge ij ist als y einsortiert.

Umlaute sind als ue etc. und ß als ss aufgelöst.

Sonderzeichen mit Diakritika sind unter dem Grundzeichen einsortiert, z.B. z. B. ñ = n.

Die Ansetzung deutscher Vornamen ist nach Duden vereinheitlicht, z.B. Carl = Karl oder Hellmuth = Helmut.

Werkausgaben und andere „Gruppenschriften“ befinden sich innerhalb eines Verfassers vor dem Alphabet der Einzelschriften unter den Formaltiteln [Werke], [Teils.], [Werke, Ausz.]. Im Index sind diese mit Schrägstrich an den Namen des Verfassers angeschlossen: Freud, Siegmund /Werke.

Innerhalb desselben Titels sind die Ausgaben chronologisch geordnet, Übersetzungen eines Titels sind hinter den Originalausgaben im Alphabet der Übersetzungssprache eingeordnet.

Seitenanfang

Standortnachweise

Die Standorte sind durch Zahlenkürzel (Sigel) angegeben. Sie stehen in der Regel unter der jeweiligen Titelaufnahme bzw. hinter jedem Band bei mehrbändigen Werken. Auf Verweisungskarten stehen keine Sigel. Auf manchen Karten sind Sigel leider schlecht lesbar. Mehrere Sigel werden durch Punkte getrennt.

Zur Auflösung der Sigel mit näheren Angaben zu den Bibliotheken verwenden Sie bitte das oben vorhandene Feld "Eingabe von Katalogkartensigel". Die Eingabe erfolgt ohne „B“ vor dem Sigel und ohne den Zusatz „o.B.“ nach dem Sigel. Alle übrigen Zusätze sind gemäß Vorlage einzugeben, jedoch ohne Leerzeichen, z.B.

Vorlage

Eingabe

B 54

54

170/2

170/2

54 Ik

54Ik

32 a VI

32aVI

Ihre Anfrage wird anschließend automatisch an die Sigeldatenbank der ZDB umgelenkt und auf das dort gültige Sigel aktualisiert.
Für die Benutzung vor Ort oder die Ausleihe wenden Sie sich direkt an die jeweilige Bibliothek oder an die Fernleihstelle Ihrer Bibliothek. Für eine eventuelle Bestellung über den Leihverkehr wird das aktuell gültige Bibliothekssigel benötigt, das im Sigelverzeichnis angegeben wird. Bitte nicht das z.T. abweichende Katalogkartensigel verwenden.

Wird trotz korrekter Eingabe eines Sigels keine Bibliothek angezeigt, wurde die betreffende Bibliothek aufgelöst.

Seitenanfang